Nach Sydney hat jetzt natuerlich jede nachfolgende Stadt einen schweren Stand bei mir. Doch auch Melbourne hat seine schoenen Seiten… Besonders das fruehmorgendliche Nickerchen im Park nach meiner Ankunft am Donnerstag hat mir gefallen 😉 Nach der Nacht-Busfahrt von Sydney (12 Stunden) war das der perfekte Einstieg in die Kuenstlerstadt.

Und da Schlafen ja hungrig macht, habe ich die beste Tapas-Bar aufgesucht (gemaess dem Reisefuehrer Lonely Planet) und mir zum feinen Essen ein Glas einheimischen Wein gegoennt. In dieser Strasse gibts denn auch die verruecktesten Graffities zu sehen.

Am Samstag stand dann der Victorias Market und der Albert Lake auf dem Programm. Da ich das Bussystem nach Sydney auch in Melbourne nicht kapiere, passiert das natuerlich alles zu Fuss… Gluecklicherweise haben die Australier an jeder Ecke einen Trinkbrunnen, wo man gratis Trinkwasser nachfuellen kann. Super Sache!

Am Albert See angelangt, hab ich mit einer Australierin gesprochen, die am Ufer gesessen und Fotos gemacht hat. Dabei hat sich herausgestellt, dass sie gleich gegenueber mit Blick auf den See wohnt, eine Geologin ist, die normalerweise auf Fiji (Fidschi) arbeitet, dort aber noch nie den Strand gesehen hat (sie ist im Landesinneren am Forschen). Das ist mal ein cooler Job!
Uebrigens: um den Lake Albert herum fuehrt jeweils die F1-Strecke, wenn im Maerz der grosse Preis von Australien auf dem Programm steht! Kein Wunder sind hier die Schwaene schwarz…

Sonnenuntergang in Melbourne. Keine Angst, die Türme sind gerade; habe mit dem „Fischauge“ fotografiert.

Cowy geniesst eine Abkühlung im Brunnen des Victoria Parks.

Ein Teil der Formel 1-Strecke am Lake Albert

Eine Familie schwarzer Schwäne auf dem Lake Albert

Das Museum für bewegte Bilder

Ein Besuch im Wohnzimmer von Roger Federer durfte nicht fehlen!

Skyline mit dem Fluss Yarra

Graffitikunst

Ich habe mich ein bisschen verliebt… Keine Angst, kein Schafzuechter aus Neuseeland, kein Kaenguruh-Jäger aus Australien und auch kein Schotte! Es ist Sydney!

Die Australier selbst behaupten, dass die Stadt mit ihren 4.4 Mio. Einwohnern die schönste Stadt der Welt ist. Und ich muss sagen, ich kann sie da schon verstehen (obwohl die schönste Stadt natürlich immer noch Luzern ist ;-)).

Nachdem ich die 1. Nacht nach meinem Flug Auckland-Sydney in einem Hostel gleich im Zentrum übernachtet habe (Durchschnittsalter der Bewohner, Disco gleich nebenan ;-)), habe ich mir für die nächsten 3 Nächte ein Hostel im Quartier „The Rock“ geleistet. Und es hat sich vollkommen gelohnt. Und nicht nur weil ich Dennis Quaid beim lokalen „Maert“ angetroffen habe (fuer die, die nicht wissen wer Dennis Quaid ist: Dennis Quaid). Natuerlich auch, weil man von der Dachterrasse einen fantastischen Blick auf die Harbour Bridge, den Hafen und die Oper hat!

Während meiner Zeit in Sydney habe ich den Manly Beach besucht und die spektakuläre Sicht auf die Sydney Skyline bei der Rückfahrt mit der Fähre genossen (danke für den  Tipp Andi!). Der Fährenhafen „Circular Quai“ mit seiner Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe und eben das Quartier „The Rocks“ waren meine absoluten Lieblingsorte. Die Joggingrunde über die Harbour Bridge habe ich knapp überstanden (Mann ist die Brücke lang und meine Kondition sch…

Das Zentrum und den Darling Harbour habe ich ebenfalls auf meinen kilometerlangen Streifzügen durchwandert. Mit dabei war auch die 2.5km-Strecke vom einen Hostel zum anderen mit ca. 18 Kilo auf dem Rücken / am Bauch… *aaaaah* Wo ist der nächste Chiropraktiker?! Dabei habe ich sogar Hilfe von einem Australier erhalten, der gerade zur Kirche wollte und mich mit meinem Handy-Navi gesehen hatte und fragte, ob er mir helfen könne. Er hat mich dann ein Stück begleitet und mich in Australien willkommen geheissen. Verrückt. Cool. Sydney.

 

Die Oper bei Tag. Gar nicht so einfach, die ganz auf ein Foto zu kriegen.

Die Harbour Bridge. Wenn man darüber joggt wirkt sie noch länger als sie sonst schon ausschaut…

 

Die Oper bei Nacht.

Die Harbour Bridge bei Nacht (@MamiUndPapi: wir haben zusammen telefoniert, als ich diese Aussicht im Hafen hatte!)

 

Unglaublich… Die 3 Wochen Neuseeland sind vergangen wie im Fluge.
Koni ist am 22. November ueber Dubai in die Schweiz zurueckgeflogen (der Glueckspilz hat einen A380 fuer die ganze Strecke bis nach Zuerich erwischt! Wenn schon nach hause fliegen, dann mit Stil, gell Koni!

Unsere Highlights der Nordinsel waren ganz klar Hobbiton, Rotorua mit den Geysiren (die haben vor allem Koni gefallen, mir ist von dem Schwefel langsam uebel geworden ;-)) und die Bay of Islands. Auckland war mit seinem Hafen und den Shoppingmoeglichkeiten (da hat mein Herz hoeher geschlagen) natuerlich auch cool.

Und ich werde nun 5 Wochen Australien unsicher machen… gestartet wird in Sydney!

Hier noch ein paar Impressionen von der Nordinsel:

Santa’s in Town! (Auckland)

Cowy hatte Spass in Hobbiton. Zumal sie die Einzige war, die in den Hobbit-Häusern aufrecht stehen konnte!

Die Neuseeländer sind so naturverbunden, dass sie sogar für ihre Bäume stricken!

Es liegt was in der Luft… Schwefelschwaden aus dem Vulkangebiet in Rotorua

Eine der coolsten Unterkünfte die wir hatten. Hier haben wir einen echten Schaft-Schorer kennengelernt!

Auch in Neuseeland ist die Post gelb…

Windy Wellington macht seinem Namen alle Ehre

Liebe Mobiliar… Diese Bruchstücke gehören zu einem alten Schiff.

Die Antwort auf alle Fragen: 42 UND Alkohol (ok, hier noch in Traubenform)

Aussicht vom Skytower, Auckland

 

Einer der höchsten Bäume Neuseelands.

Gerade halten bitte :-)

Die Neuseeländer sind kreative Briefkastenbauer

Zum Glück ist hier alles so gut beschriftet. Sonst hätten wir den Strand nicht gefunden ;-)

Wenn es zwei Schweizern wie Koni und mir etwas zu frisch wird, fangen die Wellingtoner erst an!
Joggen scheint hier Nationalsport zu sein. Über die Mittagspause oder abends, es wird am Hafen entlanggejoggt!

image

Wellingtoner Hafen als Laufstrecke

Nachdem das Treffen mit James beim Hinflug in der First Class Bar des A380 nicht geklappt hat, haben wir hier zumindest seine Strasse gefunden.

image

Bond. James Bond.

Ah ja. Und Steven Spielberg hat hier einen seiner Container verloren… Das Museum Te Papa zeigt im Moment eine Sonderausstellung zum Thema Dinosaurier.

Die Fährenüberfahrt von Picton (Südinsel) nach Wellington (Nordinsel) stand am Dienstag auf dem Programm.

Wir waren positiv überrascht, wie komfortabel das hier gestaltet wird. Einmal das Fahrzeug unter Deck abgestellt, wird man aus der Autohalle nach oben „getrieben“ (gut möglich, dass dies von Schaftreibern im Nebenamt erledigt wird).

image

Cowy gefällts in der Navi-Halterung

Auf den oberen Decks kann man entweder nach draussen (Vorsicht: windig!) oder man(n) kann es sich in der Lounge oder im kleinen Kinosaal bequem machen.

Koni im Land der Kiwi-Träume...

Koni im Land der Kiwi-Träume…

Nach 3.5 Stunden Ueberfahrt sind wir wohlbehalten in „Windy City“ (Wellington) angekommen. „The smallest capital in the world“ macht seinem Beinamen „windige Stadt“ alle Ehre. Doch dazu mehr im nächsten Post…

Der/die Gewinner/in erhält ein kleines Souvenir aus Neuseeland… Antworten bitte an claudia.hofstetter@gmx.ch mailen 🙂

1. Was ist das für eine Geräusch?


2. Was sollen diese Verbotsschilder aussagen?
(die kreativeste Antwort gewinnt)

Schilder

Schilder

PS: der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Jury besteht aus Koni Dambeck und Claudia Hofstetter. Urteil ist Geschmacksacke 😉

Soooo. Zeit, dass sich mal der weibliche Part dieser “Reisegesellschaft” meldet. Zumal ich nach dem männerorientierten Dubai ja endlich auch wieder mal sprechen darf 😉

Da ich bisher nicht sehr fleissig war mit dem Bloggen, mache ich eine kleine Zusammenfassung à la “was bisher geschah”. Und wer meine Kurzgeschichten kennt, kann sich schon mal einen Kaffee holen und sich für 1 Stunde abmelden *grins* 

Flug Zürich – Dubai
Perfekte Einstimmung für unseren Trip. A380 mit dem Sky-Unterhaltungsprogramm der Fluggesellschaft Emirates. Ein Traum. Nur der Zugang zur Bar in der First Class wurde uns verwehrt. Dabei hätte ich doch ein Date mit 007 gehabt…

Dubai…
Was für eine verrückte Stadt. Als grösste Stadt der Vereinigten Arabischten Emirate hat der Grössenwahn in verschiedenen Bereichen Einzug gehalten.

  1. Gebäude. Das Burj Khalifa spricht für sich. Aber es ist ja nicht das einzige Hochhaus in Dubai, das bei Leuten mit Höhenangst und professionellen Fensterputzern Schweissausbrüche auslöst.
  2. Wasserspiele. MItten in der Wüste gelegen, scheint Wasser hier keine Rolle zu spielen?!
  3. Malls (Shopping-Center): In der Dubai Mall finden sich auf 350’000 Quadratmeter 1200 Shops, welche von jährlich ca. 30 Millionen Menschen besucht werden. Ach ja… nebenbei kann man auch noch im Aquarium Haie, Rochen und andere Meerestiere bestaunen… Wer lieber in der Wüste Skifahren möchte, der sollte die Mall of Emirates besuchen. Die Skihalle St. Moritz und die krass klimatisierten Räume haben bei uns schon fast heimatliche Gefühle ausgelöst.
Burj Khalifa

Burj Khalifa

Flugreise Dubai – Neuseeland
Nach den riesigen Eindrücken aus Dubai haben wir die 21-Stunden-Odysee nach Neuseeland gestartet. Diesmal mit einer Boeing 777-300, ebenfalls mit Emirates. Mit einer Zwischenlandung in Bangkok (wo wir natürlich nochmals durch den Sicherheitscheck mussten… hätte ja sein können, dass wir auf der Toilette eine tödliche Origami-WC-Papier-Waffe gefaltet haben) sind wir in Richtung Sydney weitergeflogen. Dieser Teil dauerte 8 Stunden und jeder halbwegs vernünftige Mensch hätte diese Zeit versucht zu schlafen. Doch das Sky-Unterhaltungsangebot war so verlockend… Zudem hat der etwas beleibtere australische Geschäftsmann der neben mir gesessen hat, freundlicherweise ⅓ meines Sitzplatzes in Beschlag genommen in dem er im Schlaf seinen Arm zwischendurch auf mein Bein gelegt oder mich damit (durch sein unkontrolliertes im-Traum-Umherfuchteln) geschlagen hat. Da haben auch die X-Men mit “Zukunft ist Vergangenheit” nicht mehr geholfen. Mit wolverineähnlicher Anspannung (ohne Krallen, die hätten beim Metalldetektor angeschlagen) habe ich mich an eine Flight Attendant gewendet, welche mich schnurstracks in die vorderste Reihe der Economy (sehr viel Beinfreiheit!) begleitet hat und mich neben einem netten, gutaussehenden (leider verheirateten) Australier platziert hat. Dieser war kurz zuvor eingedöst, obwohl er gemäss seiner Aussage in einem Flieger normalerweise nie schlafen könne. Und ich war dann so nett und habe ihn die nächsten 2 Stunden mit meinem Gequassel wachgehalten. Wenn ich so darüber nachdenke, war der Witz mit dem Fallschirmabsprung über Alice Springs evtl. nicht als Tipp sondern als Wink mit dem Zaunpfahl gedacht gewesen?!

Christchurch bei Schnee und Regen
Nach dem Flug total gerädert, haben wir von Lukas Dysli erste Tipps über Neuseeland erhalten (Danke Luki!). Da uns das Wetter aber einen winterlichen Empfang bereitet hat, haben wir uns unseren Campervan Juicy geschnappt und sind in Richtung Queenstown losgefahren.

Auf dem Weg sind wir am Lake Tekapo vorbeigekommen, wo es uns zum 1. Mal die Sprache verschlagen hatte. Türkisfarbenes Wasser inmitten einer Bergkulisse im Hintergrund. Und weit und breit weder Menschen noch Häuser zu sehen. Natur pur.

Lake Tekapo

Lake Tekapo

Queenstown
Um Mitternacht in Queenstown angekommen, haben wir uns mit einer einstündigen Suche nach einer geeigneten Unterkunft belohnt… Als wir schliesslich im Backpackers “Nomads” ein bezahlbares 4-Bett-Zimmer mit Bad gefunden hatten, wurden wir von einem unserer Zimmergenossen weitere 2 Stunden “unterhalten” während wir vergeblich versucht haben das Gespräch zu unterbrechen um endlich schlafen zu gehen. Meine Gedanken sind in dem Moment wieder zu dem bemitleidenswerten Australier aus der 1. Economy-Reihe geschweift. Tja, unsere Backpacker-Camping-Routine hat noch Verbesserungspotenzial.

Queenstown mit Lake Wakatipu

Queenstown mit Lake Wakatipu

Milford Sound
Bevor wir aus Queenstown abgereist sind, haben wir wiederum ein fantastisches Panorama geniessen können. Diesmal am Lake Wakatipu, mit den verschneiten Bergen im Hintergrund. Queenstown hätte noch viel mehr zu bieten, gilt diese Stadt doch als die grösste Actionstadt Neuseelands. Egal ob Bungy-Jumping, River-Rafting oder Canyon Swinging. Adrenalin-Junkies kommen hier voll auf ihre Kosten.

Lebenserfahren wie Koni und ich nun mal sind, haben wir der 4.5-stündigen Autofahrt zum Milford Sound den Vorzug gegeben… Im Nachhinein genau die richtige Entscheidung! Wiederum atemberaubende Natur (wir wurden von einem Papagei mit Vorliebe für Frontscheiben-Gummidichtungen bedroht) und eine Cruise Tour durch den 15km langen Fjord haben uns staunen lassen. Dabei sind wir auf sonnenbadende Seelöwen gestossen, haben unsere Dusche des Tages in der Gischt eines Wasserfalles genossen und den Weg eines Kreuzfahrtschiffes gekreuzt.

Wasserfall im Milford Sound Fjord

Wasserfall im Milford Sound Fjord

Nach all den Eindrücken fühlten wir uns nicht mehr in der Lage mit dem Auto zurückzufahren. Deswegen stand unsere 1. Nacht in unserem Campervan an. Glücklicherweise haben wir uns eine milde Nacht bei ca. 2 Grad Celcius und einen State-of-the-Art Camping-Platz ausgesucht (warum hat es hier keine Leute?!). Die frische Atmosphäre hat zu einer kurzen Nacht mit einem effizienten Zusammenpacken und Aufbrechen am frühen Morgen geführt.

Gefroren oder was?!

Gefroren oder was?!

Wanaka
Nach einem kurzen Umdisponieren betreffend Route (Gletscher Franz Josef an der Westküste wurde gestrichen – schliesslich hatten wir die Nacht zumindest gefühlt an einer Gletscherzunge verbracht) nahmen wir wieder Kurs auf das nördlichere Christchurch. Als Zwischenhalt durften wir Wanaka mit dem Lake Wanaka bestaunen. Koni hat sich hier sogar kurz ins Wasser gewagt…

Lake Wanaka

Lake Wanaka

Kurz vor Mitternacht sind wir dann in Christchurch in einem Guest House (vorher online gebucht) angekommen. Die Cars-Bettwäsche war nach der mehrstündigen Autofahrt besonders witzig 🙂

Christchurch bei schönem Wetter
Christchurch ist super! Ca. 340’000 Einwohner sollen hier leben. Doch wie so oft in Neuseeland wirkt nichts überlaufen. Die Leute sind freundlich, fragen woher man kommt, wohin man geht… Nach dem Erdbeben im Februar 2011 wurde ein grosser Teil der Innenstadt zerstört, wodurch man heute überall Baustellen oder “Lücken” entdeckt, wo dann wieder Häuser gebaut werden sollen.

Einsturzgefährdete Kathedrale in Christchurch

Einsturzgefährdete Kathedrale in Christchurch

Ein Container-Quartier verhilft in der Zwischenzeit betroffenen Läden zu Verkaufsfläche oder coolen Cafés zu einem besonderen Terrassen-Ambiente.

Container-Stadt im Zentrum

Container-Stadt im Zentrum

Ueber die ganze Stadt verteilt finden sich auch sogenannte “Sperr-Schafe”, die einerseits als Sitzgelegenheit oder eben als Sperre dienen, damit Autos nicht in die Strasse reinfahren.

Der schönste Kran der Welt

Der schönste Kran der Welt

Der Botanische Garten war wiederum ein Naturerlebnis, welches mitten in der Stadt eine unvergleichliche Naherholungszone bietet. Hier finden sich ein Stein- und ein Rosengarten, die Friedensglocke aus dem 1. Weltkrieg und viele idyllische Bänkchen laden zum Verweilen am Kanal ein.

Kaikoura – Whale Watching
Damit wir am nächsten Tag ausgeschlafen an der Whale Watching Tour teilnehmen konnten (wollen ja nicht die winzigen Pottwale verpassen, wenn wir mal für 10 Sekunden die Augen schliessen), haben wir am selben Tag noch den Weg nach Kaikoura zurückgelegt. Mit ca. 3’860 Einwohnern lebt Kaikoura hauptsächlich vom Oekotourismus. Der Maori-Name Kaikoura heisst übersetzt “Langustengericht”, eine Anspielung auf die leckeren Meeresfrüchte von Neuseeland.

Hier haben wir uns eine Cabin auf einem Campingplatz gegönnt. Big Brother lässt grüssen…

Cabin auf dem Campingplatz

Cabin auf dem Campingplatz

Ach ja, gewaschen haben wir auch zum 1. Mal. Und auch hier sind wir auf das Phänomen der ungeraden Anzahl von Socken gestossen…

Der nächste Tag hat dann wundervoll mit einem Frühstück am Meer begonnen.

So lässt es sich leben...

So lässt es sich leben…

Zu dem Zeitpunkt hatten wir dies für eine gute Idee gehalten… Spätestens nach 20 Minuten auf dem Boot vor der Küste war ich mir da nicht mehr so sicher… Fazit: 1 Pottwal gesehen, der sich nach 5 Minuten mit einem Winken seiner Schwanzflosse verabschiedet hat. 2 flaue Magen (Claudi und Koni). 0 Kotztütchen gebraucht. Yeah!

Bye Bye Pottwal

Bye Bye Pottwal

Picton
Nach dem Walabenteuer haben wir uns direkt auf den Weg nach Piction gemacht. Das kleine Hafenstädtchen ist hauptsächlich dafür bekannt, dass hier die Fähre nach Wellington (Nordinsel) losfährt. Ein feines Nachtessen (mit frischen Muscheln) hat uns für die 2.5 Stunden Fahrt entschädigt und in der Sequoia Lodge haben wir super geschlafen.

Nelson
Am nächsten Morgen ging die Fahrt weiter nach Nelson. Mit ca. 50’000 Einwohnern bereits wieder ein grösseres Städtchen, wird die Ortschaft von einer alten Kathedrale bewacht. Der Bau der Art Deco anglikanischen Christ Church Cathedral hat 47 Jahre gedauert.

Christ Church Cathedral

Christ Church Cathedral

Nach soviel Treppensteigen war ein Besuch des Tahunanui Strandes natürlich Pflicht. Gemäss Reiseführer tummeln sich zahlreiche Jogger, Windsurfer und Schwimmer an diesem tollen Sandstrand. Zahlreich im Neuseeland-Massstab heisst dann wohl ca. 40 Leute, denn mehr haben wir an diesem sonnigen Tag bestimmt nicht gesehen!

So, das war’s mit der Kurzzusammenfassung. Morgen steht die Ueberfahrt mit der Fähre auf die Nordinsel an (Picton nach Wellington). Stay tuned, wir melden uns!