Nach meiner Ankunft in Melbourne am Donnerstag-Morgen (der Bustrip durch die Nacht war ziemlich streng, habe dann im naechsten Park auf der Wiese ein bisschen Schlaf nachgeholt :-)), stand bereits der erste Tagesausflug auf dem Programm. Die Pinguin-Parade auf Phillip Island stand auf dem Programm. Da die Pinguine, aehnlich wie ich, eher nachtaktiv sind, hat die Tour erst gegen Mittag begonnen und dafuer erst gegen Mitternacht geendet.

Unser Tourguide Jason hat uns neben Pinguinen auch Koalas, Echsen, Wallabies und Kaenguruhs gezeigt. Als dann die Pinguine aus dem Wasser und an Land kommen sollten, haben die den wartenden Touristen ein schoens Schnippchen geschlagen. Anstelle ueber den Strand zu laufen, sind sie am Rand der Bucht aus dem Wasser gestiegen und haben alle verarscht. Wir haben sie dann trotzdem noch gesehen, wie sie ins Landesinnere gewatschelt sind und ihre Kleinen gesucht haben (sie rufen nach ihnen, die Kleinen rufen zurueck. Und obwohl es hunderte Pinguine sind, koennen sie die eigenen Stimmen herausfiltern). Bis auf die Asiaten, die sich nicht an das Blitzlicht-Verbot gehalten haben, konnte mir an so einem Tag niemand die Laune vermiesen 🙂

Der schönste Surfstrand auf Phillip Island

Dieses Känguruh-Junge geniesst gerade seine Siesta.

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